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Hier können Sie die Dokumentation zum Online Dialog und der Bürgerveranstaltung Herunterladen:

Dokumentation Online Dialog & Bürgerveranstaltung

 

25 Comments

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  4. Für eine Verbesserung der Bahnanbindung Lingen:
    Ab 2024 wird es einen neuen RE Rheine – Löhne mit Anschluss nach/ aus Hannover und erstmals! Hameln und Hildesheim geben. Ein sinnvoller Anfang kann sein, diesen Zug bereits ab Lingen oder Meppen einzusetzen. Damit wären das Zentrum des Landkreises Emsland und die Universitätsstädte Lingen und Osnabrück umsteigefrei miteinander verbunden. Zum Thema Verkehrswende gehört immer auch ein Zugangebot, was aus Reisendensicht akzeptabel ist.

  5. Aus aktuellem Anlass: Die Erweiterung der Bonifatius-Hospitals:
    Das Krankenhaus in Lingen ist einer der größten Arbeitgeber hier.
    Frage: 1. Wie viele dieser Arbeitnehmer fahren mit ihrem Auto zum täglichen Dienst? 2. Warum? 3. Wo parken diese?
    Arbeitgeber außerhalb der Innenstadt haben große Parkplätze, somit riesige Flächen (zusätzlich versiegelt!) um Mitarbeiterautos abstellen zu können. Dies ist nicht positiv zu sehen! Wir sind hier zwar ein „Flächenland“, trotzdem können wir mit Flächen, vor allem Grün- und Waldflächen nicht weiter so „rumaasen“!
    Will die Stadt wirklich eine autofreie Innenstadt, müssen auch die „in der Stadt arbeitenden“ Menschen mit einbezogen werden.
    Zur Frage 1 kann man spekulieren, es wird ein sehr großer Teil der Mitarbeiter sein, denn viele wohnen nicht in Lingens Zentrum.
    Die Frage 2 läßt sich ganz einfach beantworten. Weil die Auswahl an anderen Möglichkeiten zu gering ist! Eine Vielzahl der Krankenhausmitabeiter habt sicher Schichtdienste. Die Busse in Lingen fahren nicht zu Früh- und Spätschichtzeiten. Das Fahrrad kommt nur für die jenigen in Betracht, die in geringer Entfernung wohnen. So bleibt leider für die meisten nur das Auto.
    Zur Frage 3, Mir ist nicht bekannt, hat das Boni überhaupt Mitarbeiterparkplätze? – Oder stehen die Autos regelmäßig auf öffentlichen Plätzen oder in Wohngebieten? Kostenfrei? Hier gibt es erheblichen Parkdruck und täglichen Parkplatzsuchverkehr. Ein Neubau beim Krankenhaus sollte dieses Thema mit berücksichtigen und ein weiteres Parkhaus oder Tiefgarage beinhalten, in dem die Mitarbeiter parken können, die mit dem Auto fahren „müssen“!
    Auch z.B. die Dialyse-Station müsste einen anderen Standort oder Zugang bekommen, an den die Fahr- und Taxi- Dienste besser anfahren und parken können. In der Kurve an der Gymnasilal-/Kirchstraße kommt es regelmäßig zu Stau und brenzlichen Situationen. Besser wäre auch hierfür eine Tiefgaragenzufahrt, in der die Fahrdienste unterkommen könnten.

  6. Hallo liebe Lingner und LingnerInnen, oder wie das alles jetzt heißt,

    Ich habe heute Mitbürger Und auch mit Geschäftsleuten unterhalten Und das Grundproblem Das was schon vor 25 und 30 Jahren war Die die im Rathaus sitzen die haben einfach keine Ideen mehr da frage ich mich persönlich was machen die???
    Von ganz vielen Habe ich mitbekommen, dass einfach die Parkgebühren Zu teuer sind, Warum kann man es nicht schaffen eventuell die ersten Stunden für sonst und dann Je nach dem die letzten 3 Stunden 2,50 Dann sind das 6 Stunden Parkzeit oder auch andere Zeiten oder die Parkgebühren ganz wegfallen lassen In den Tiefgaragen Das Problem ist Von vielen Geschäftsleuten, Dass die Stadtwerke dann im Weg sind und ihr Veto einklagen Das ist das größte Problem die Stadtwerke????
    Und Ich schlage echt vor Als erstes Den Parkhügel Sich zu widmen alles andere kann erstmal warten das ist glaub ich das wichtigste wie gesagt trennt den Parkhügel ab Macht oben komplett sauber Und haut eine ganztags Kita rein Vielen Dank….

  7. Bäume, Bäume, Bäume!
    Die kühlen, kühlen, kühlen.

    In den kommenden Jahren sollen die Grünflächen im Zentrum gezielt ausgebaut werden. Auch für kleine und Mittel-Städte gilt:
    Es sind lange grüne Korridore zu planen. Sie helfen dabei, die Stadt im Sommer besser zu kühlen (nachts nachströmende kühle Luftmassen, Konvektion). Kleinere Parks helfen dabei, die Lebensqualität im Zentrum zu erhöhen.
    Bäume pflanzen. Direkt in der Masterplan-Innenstadt. So viele und so schnell es geht.

    Die Vorboten des Klimawandels sind jetzt schon vielerorts zu erkennen.
    Die Stadtverwaltung soll anhand von Satellitenbildern Karten erstellen lassen die zeigen, wo das Hitzeproblem am dringlichsten ist.

    Die vielen am Kanal abgeholzten Bäume haben früher zur Kühlung des Bögengebietes beigetragen. Futsch. Da helfen die Fledermauskästen als Ausgleichsmaßnahmem kein Bisschen.

    Der Kampf gegen die zunehmende Hitze ist nicht zuletzt eine soziale Frage.
    Stadtteiltreffs für Senioren könnten künftig als gekühlte Aufenthaltsräume dienen.

    Viele Menschen leben in Mehrfamilienhäusern. In nachverdichteter Bebauung staut sich die Hitze. Wer Geld hat, ist oft bereits in Einfamilienhäuser in Neubaugebiete geflohen, wo eine Nachverdichtung unwahrscheinlich ist. Wer bereits Eigentum hat, bleibt zwischen verdichteten Miet-Klötzen zurück.
    Nachverdichtung verhindern! Das rettet Menschenleben.

    Die Hitze ist ein leiser Killer, ihre Spuren finden sich in kaum einer Todeserklärung. Herzinfarkt, Schlaganfall, natürlicher Tod steht dann auf dem Papier, wenn draußen die Luft brennt und in den Krankenhäusern und Altenheimen wieder einmal mehr Menschen gestorben sind, als es eigentlich zu erwarten wäre.
    Man müsste gezielt die Übersterblichkeit in den Sommermonaten erfassen.

  8. Zum Thema Nutzung Parkhügel- Vorschläge:
    – Bouldern
    – Klettern
    – vorhandene Rutsche wiederbeleben
    – Mini- Kletterpark
    – Outdoorsportkurse durch einen Fitnessstudioanbieter/ Sportverein in der Innenstadt?

  9. Lingen soll Heimat und Besuchsziel bleiben!

    Das sollte die Leitlinie der Stadtentwicklung Lingens bis zum Jahr 2035 sein!

    Was bedeutet dies?
    Mobilität mit Hilfe aller Verkehrsträger sicherstellen. Individuellen Ansprüchen Raum geben.
    Der Nutzen und nicht die Ideologie bestimmen den Verkehrsmix.

    Sofortiges Ende der Bauwut durch hochgeschossige und flächenausnutzende Baukomplexe.
    Rückgewinnung der Maßstäblichkeit einer Mittelstadt und nicht Orientierung an der Geschoss- und Verdichtungswut größerer Städte.
    Lingen darf seine Maßstäblichkeit nicht verlieren durch den ökonomischen Druck der Investoren. Urbanität durch Dichte muss ein Fremdwort werden.

    Die Struktur der Wohngebiete im gesamten Stadtgebiet darf nicht einem Verdichtungstrend geopfert werden. Der Erhalt sozialer Strukturen in den älteren Baugebieten darf nicht der Ökonomie und scheinbarer meist kurzfristiger Nachfrage geopfert werden. Modernisierung heißt das Zauberwort für ältere harmonisch gewachsene Baugebiete.
    Modernisierung statt Abriss sollte die Stadt ggfl. durch Förderung unterstützen. Erhaltungs- und Gestaltungsregelungen sollten diesen Weg flankieren.

    Weitere Bausünden, die scheinbar großstädtisches Flair wiedergeben sollen, müssen unterbunden werden. Sonst drohen in 20-30 Jahren noch mehr dieser „Bauklötze“ den Weg „Neue Heimat“ gehen zu müssen mit allen Folgen für das soziale Leben in der Stadt und die wirtschaftlichen Folgen für die Allgemeinheit.
    2035 werden wir uns noch weiter in unserer Privatwelt zu Einzelgängern/Individualisten entwickelt haben. Wir leben in völlig unterschiedlichen Arbeits- und Freizeitwelten.
    Wer will da noch dort wohnen, wo die unterschiedlichen Tagesrhythmen Konflikte erzeugen.
    Kleinteiligkeit und Flexibilität der Bausubstanz lassen Individualität und Identifikation zu, nicht Großprojekte.
    Grün- und Begegnungsflächen für alle Altersgruppen bilden ein Angebot, der persönlichen Vereinsamung zu entgehen. Öffentliche Räume aller Art schließen die Wunden der Individualisierung.

    2035 wird Grün, Natur und Umwelt mehr denn je einen Wohlfühleffekt erzeugen. Allein die stadtklimatischen Auswirkungen eines Erhaltens von Bäumen und Grünflächen werden wohltuend wirken, wenn jetzt ein Schlussstrich bei der Betonierung der Stadt gezogen wird. Die kühlende Wirkung von Entsiegelung und Begrünung müssen zum Aufgabenfeld der Stadtentwicklungsplanung gemacht werden. Weniger Dichte bedeutet auch die Chance auf gute identitätsstiftende Architektur.
    Als schlechtes Beispiel möchte ich nur das Objekt Medicus-Wesken anführen, das noch lange Jahre uns als Bausünde und architektonischer Schandfleck erhalten bleibt und denen leider weitere Sünden der Investoren gefolgt sind.
    Fachleute der Architektur oder Stadtplanung kann ich mir als Verursacher solcher architektonischen und städtebaulichen Sünden kaum vorstellen. Hier müssen Lobbyisten am Werk gewesen sein, denen Wirtschaftlichkeit über Alles geht und die keinerlei Gespür für Gestaltqualität und gestalterische Integration haben.
    2035 wird Natur vor der Haustür unsere Meinung, unser Empfinden und unsere Standortentscheidungen für Wohnen und Arbeiten bestimmen.
    Dies bedeutet, dass vorhandene Grünflächen oder minder genutzte Flächen dem Zugriff einer weiteren städtebaulichen Verdichtung entzogen werden müssen. Es bedeutet auch, dass Grün in jeglicher Form das Erscheinungsbild unserer Straßen und Plätze bestimmen muss.
    Dazu gehört aber auch, dass Standortentscheidungen für Begrünungen und Anpflanzungen wegen ihrer Folgewirkungen von Fachleuten getroffen werden müssen, denn nur so lassen sich Nutzungskonflikte minimieren.
    Kurz gefasst muss es bis 2035 heißen:
    Grün statt Beton, Modernisierung statt Abriss.

    Lingen hat Geschichte und diese muss insbesondere auch für Besucher sichtbar werden. Historische Bausubstanz, Gebäude mit architektonischen Alleinstellungsmerkmalen, Orte historischer Erinnerungen und das Fortbestehen traditioneller Feste müssen gepflegt und erhalten werden.

    Lingen ist eine Bürgerstadt. Bürger haben in der Vergangenheit das Erscheinungsbild der Stadt nach innen und außen geprägt und baulich gestalterisch umgesetzt.
    Reine Investoren sollten bis zum Jahr 2035 eine Wirkungspause erhalten. Wir brauchen eine Entwicklung in kleinen Schritten und mit Augenmaß.
    Fragen wir uns doch einmal nach einem Gang quer durch die Stadt. Was ist mir positiv in Erinnerung geblieben? Schon erkennen wir die Handlungsnotwendigkeit bis ins Jahr 2035

  10. Zufällig bin ich dieser Tage auf eine alte Ansicht des Bahnhofes von 1938 mit Baumbestand vor dem Gebäude gestoßen.

    https://www.facebook.com/photo?fbid=5572421309497174&set=gm.4852514338098848

    Was für eine schöne Atmoshäre dort ein mal gewesen ist !! Ich wäre unbedingt dafür, im Bahnhofsvorplatzbereich wieder Baumanpflanzungen vorzunehmen (Platz wäre genug vorhanden) und ebenso im gesamten Innenstadtbereich genau zu überlegen, zusätzlich zum bisherigen Baumbestand Neuanpflanzungen vorzunehmen. Bäume erfreuen das Auge, die Seele, spenden Schatten, lassen die Jahreszeiten erlebbarer werden, schaffen Ruhe und Frieden.

  11. Ich war heute in Meppen und ich war begeistert von der sommerlichen Gestaltung im Innenstadtbereich- Sand, nette sitzmöglichkeiten etc
    Das sollte Lingen auf jeden Fall auch machen!
    Als ich gestern in Lingen unterwegs war,war ich zum Teil echt erschrocken wie es in den Seitenstraßen aussieht:leer stehende Immobilien und relativ viel Müll
    Lingen verliert immer mehr an Flair

  12. Vorschlag Kirchstraße:
    Sanierung der gesamten Straße mit Einbeziehung der ref. Kirchengemeinde und Neugestaltung des Kirchengeländes. Es handelt sich um die älteste Kirche der Stadt, die durchaus Touristen anzieht. Dementsprechend muss die Straße und das Umfeld einen einladenden Eindruck vermitteln.
    Das brachliegende ehemals Berning Gelände gegenüber des Dialysezentrum als Parkplatz und Wartebereich für die Taxis umfunktionieren. Zusätzlich die Kirchstraße mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung (Blitzer etc.) ausstatten.
    Die Lindenbäume entfernen und neue schöne Bäume pflanzen.

  13. Die Kunstschule Lingen ist fälschlicherweise nicht als Kultureinrichtung sondern als Wohnfläche ausgeschrieben. Gefunden bei „Analyse Stellenbau“. Ich denke das sollte zeitnah geändert werden.

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