Zukunftsreise Freiraum

Zukunftsreise Freiraum

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  1. Ein weitere Idee zur Freiraumgestaltung am DEK:

    Die Fläche nördlich des Emslandstadions auf der zwei Anlagen für Diskus-Werfer installiert sind ist nach meinen Beobachtungen sehr wenig ausgelastet.

    Diese Fläche, direkt neben der Meckerbrücke und dem DEK, könnte man zu einem Freiraum für Sportler öffnen die nicht im Verein aktiv sind.

    Ein Outdoor-Fitnesspark mit unterschiedlichen Möglichkeiten, nicht nur Sportgeärte sondern auch Freizeitgeräte und eine Parkähnliche Struktur könnten hier aufgebaut werden.

    Aufgrund der Nachbarschaft zur Meckerbrücke und damit zur Innenstadt vermute ich eine hohe Auslastung.

    Zumindest würde die Fläche dann mehr genutzt als heute und stände allen Bürgern zur Verfügung, nicht nur denjenigen die Mitglied im VfL sind.

    Mit der Bitte um Rückmeldung wie Sie diese Idee einschätzen.

  2. Vorschläge für Freiraum-Entwicklung am Dortmund-Ems-Kanal:

    1. Anlegestellen für SUP / Freizeitboote:
    Es könnten neue kleine Anlegestelle bzw. Stege für Stand-Up-Paddels bzw. kleine Freizeitboote ohne Motor wie z.B. Kanus oder einfache Paddelboote errichtet werden. Ich schlage den Aufbau von drei Anlegestellen vor: An der Spitze der „Kanal-Halbinsel“, in Altenlingen am Mehrgenerationenplatz und in Darme auf Höhe des grünen Jäger. So können Freizeitsportler das ruhige Gewässer des DEK für eine kleine Tour nutzen und sind immer in der Nähe von einem einer Gastronomie wenn Sie anhalten.
    Eine ähnliche Anlage wird oder wurde kürzlich in Meppen installiert.

    2. Gastronomie mit Kanal-Blick.
    In der Innenstadt, insbesondere entlang der beliebten Fahrradroute, fehlt es direkt am Dortmund-Ems-Kanal an einer Gastronomie mit Blick auf den Kanal und die vorbeifahrenden Schiffe! Die Stadt Lingen sollten sich gestalterisch und planerisch um eine Gastronimie am Kanal, in der Innenstadt bemühen um diese besondere Atmosphäre der Schifffahrt im Freiraum der Menschen mehr Platz einzuräumen. In Altenligen (Thien) und Darme (Jäger) gibt es bereits ähnliche Angebot die auch gut genutzt werden und für das Schifffahrtsflair geschätzt werden, in der Innenstadt fehlt ein solches Angebot. Hier würde der Gastronom mit Sicherheit neben den Bürger der Stadt auch viele Rad-Touristen als Kunden empfangen können. Es gibt Fläche die dafür nutzbar gemacht werden könnten, zum Beispiel:

    2.1
    Das Grundstück zwischen dem Freibad und dem Wasser- und Schifffahrtsamt, das aktuell von der Stadt als Lagerfläche für Steine, Streusalz etc. genutzt wird. Da die Fläche unmittelbar am Premiumradweg liegt könnte hier eine Gastronomie angesiedelt werden die gleichzeitig von Fahrradtouristen und den Lingenern benutzt werden könnte.
    2.2
    Das Gelände auf der vor einigen Jahren die „Hafen-bar“ mediale diskutiert wurde. Also die Ost-Seite des DEK in Höhe des Spielplatzes in der Innenstadt
    2.3
    Das aktuelle Test-Geländer der FFW direkte zwischen Altenheim und Ruderhaus am Kanal

    3. Angebot eines Outdoor-Fitness.
    Eine umfassende Outdoor-Fitness-Landschaft wäre am DEK ein Gewinn für alle Freizeitsportler. Man könnte einige Geräte in einem Fitness-Zirkel z.B. nördliche der Kanalbrücke Lindenstraße auf der Westseite des Kanals entstehen. Im Gegensatz zu den Station im Emsauenpark könnte hier ein Zirkel mit mehreren Geräte sowie mit höherem sportlichen Anspruch entstehen. Genau an dieser Stelle laufen viele Jogger und andere Freizeitsportler lang, so dass mit einer hohen Auslastung zu rechnen ist! Es wäre m.E. ein wahrer Gewinn für die Freiraum-Nutzung am DEK.
    Alternativ zu der genannten Fläche könnte auch die Fläche unter 2.1 (zwischen Linus und WSA) für Fitness umgestaltet werden. Da die Fläche recht groß ist könnte hier zudem dann ein Ort zum Pausieren und Verweilen für Radtouristen entstehen.

    4. Entwicklung des WSA-Grundstückes
    Das Wasser- und Schifffahrtsamt sitzt seit vielen Jahrzehnten an einer Stelle am Kanal die mittlerweile Bedeutung für die Innenstadt und deren Entwicklung hat. Da es kaum noch regulären Hafenbetrieb mit der Verladung von Güter etc. in der Innenstadt gibt schlage ich vor dass geprüft wird ob die Betriebsstelle des WSA nicht weiter südlich verlegt werden kann. Es könnte ein Fläche auf Höhe des Industrieparks ausgewählt werden die keine Einschränkung der Tätigkeiten mit sich bringen würde. Damit wäre dann eine relativ große Fläche zur Verfügung die für Wohnbau, Gastronomie und Freizeit von der Stadt Lingen entwickelt werden kann.

    5. Grünes Band vom DEK in die Innenstadt
    Über die freie Fläche der ehemaligen Hochschule und der Jahnstraße könnte eine direkt Verbindung zwischen Innenstadt und Dortmund-Ems Kanal hergestellt werden. Diese Weg sollte als „Grünes Band“ mit Bäumen und Parkbänken als attraktive und kurze Verbindung in die Innenstadt, bis zum Marktplatz entwickelt werden. Der Weg sollte dann auch nur für Fußgänger und Radfahrer konzipiert sein.

    6. Errichtung attraktiver Sitzgelegenheiten am DEK
    Wer an einem warmen Sommerabend am Kanal unterwegs ist, sieht das viele Lingener am Kanal sitzen und den Blick auf das Wasser genießen. Neben den Bootsanleger der Rudervereine und der Spitze der „Kanalhalbinsel“ gibt es allerdings kaum attraktive Möglichkeiten in der Innenstadt am Kanal zu verweilen. Die vorhandene Bänke sind teilweise nicht mehr schön und bieten keine gehobene Aufenthaltsqualität. Deshalb schlage ich vor ein Konzept zu erstellen mit dem die gesamten westlichen und östlichen Seite des Dortmund-Ems-Kanals in der Innenstadt betrachtet wird und dann mit modernen und attraktiven Sitz- und Verweilgelegenheiten ausgestattet werden. U.a könnte „Liege-Bänke“ wie zur Zeit neben der Stadtbücherei oder auch am Vechtesee in Nordhorn errichtet werden.

    Ich bitte um Prüfung und Information welche der Vorschläge umgesetzte werden können.

  3. Neugestaltung der Zuwegung zum Emsauepark

    Die Fahrrad und Fußwege aus der Innenstadt in den Emsauenpark sind umständlich, wenig einheitlich, nicht leicht fahrbar und schlecht ausgeschildert.
    Um die schöne Parkfläche und den Freiraum im Emsauenpark für die Bewohner der Innenstadt, andere Ortsteile und Touristen besser erreichbar zu machen sollte ein Konzept erstellt und durchgeführt werden das einen besseren Zugang gewährleistet.

    Im besten Fall sollte eine schneller Rad- und Fußweg aus der Stadt in den Park entstehen.

  4. Errichtung eins Aussichtsturms

    Errichtung eins Aussichtsturms nach dem Vorbild des Aussichtsturm Mordkuhlenberg mit Blick auf der Ems. Hier würde sich das eine Fläche anbieten an der man vom Turm aus die Kurven und Schlingen der Ems gut sehen kann. Damit hätte man auch die Möglichkeit einen Bezug auf den Namen der Stadt Lingen aufzuzeigen, der sich bekanntlich von den Kurven/Schlingen der Ems ableitet.

    Als Standort könnte man z.B. ein Fläche am Ende der Gelgöskenstiege, hinter dem Emsauenpark wählen. Hier dürfte man ziemlich deutlich die Kurven der Ems sehen könne.

    Ein solcher Turm könnte auch ein Anziehungspunkt für Touristen und Wanderer werden.

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